Stellenausschreibung für 01.01. 2019

Stellenausschreibung Dipl.-Sozialpädagog/in bzw. Sozialarbeiter/in für Jugendmigrationsdienst zum 01.01. 2019:

Die AWO München-Stadt ist in vielen Bereichen sozialer Arbeit in München aktiv. In der „Weltstadt mit Herz“ trägt sie dazu bei, dass sich Familien, Jugendliche, Senioren, Migranten und Menschen mit sozialen, beruflichen oder psychischen Problemen wohl fühlen und einen Platz in der Gesellschaft finden.
Unsere wesentliche Zukunftsaufgabe ist die Festigung und der Ausbau der AWO als soziales Dienstleistungsunternehmen.
Wollen Sie an dieser Aufgabe mitarbeiten? Wir suchen Sie als

Sozialpädagoge (m/w/d) für den Jugendmigrationsdienst Landkreis Miesbach / Bad Tölz-Wolfratshausen

Einsatzort: Glückaufstraße 12, Hausham      Arbeitszeit: 39,00 Stunden/Woche

 Ab wann: 01.01.2019                                             Befristung: 31.12.2019

Im Jugendmigrationsdienst ist ab dem 01.01.2019 eine Stelle als Sozialpädagoge (m/w/d) zu besetzen – 50% der Wochenarbeitszeit direkt im JMD und 50% im Projekt „Lass uns reden, reden bringt Respekt“.
Der Jugendmigrationsdienst ist ein bundesgefördertes Angebot für junge Menschen. Die Beratung bezieht sich auf junge Erwachsene und Migrant/innen von 12 bis 27 Jahren, welche neu nach Deutschland zugewandert sind oder bereits einige Zeit in Deutschland leben und wegen integrationsbedingter Probleme oder einer Krisensituation der besonderen Förderung bedürfen.

Was erwartet Sie im Jugendmigrationsdienst?

 

  • Individuelle Beratung und Begleitung des Eingliederungsprozesses von Neuzuwanderern u.a. durch das Verfahren des Case Managements
  • Konzipierung, Durchführung und Nachbereitung von Gruppenangeboten
  • Netzwerk- und Sozialraumarbeit vor Ort
  • Mitwirkung bei der Interkulturellen Öffnung von Diensten und Einrichtungen
  • Betreuung von Teilnehmern in Integrationskursen

Was erwartet Sie im Projekt „Lass und reden, reden bringt Respekt“?

 

  • Erstellung von Präventionskonzepten im Bereich der Primärprävention in Zusammenarbeit mit Schulen und weiteren Kooperationspartnern (z.B. Schulsozialarbeit, Jugendhilfe, ggfs. Präventionsnetzwerk)
  • Initiierung von Gruppenangeboten an Schulen zu ausgesuchten Themen inkl. Auswahl fachlich geeigneter Träger der politischen Bildung bzw. der Extremismusprävention und Abstimmung des Schulungsformats bzw. Angebots
  • Erstellung von Kooperationsvereinbarungen mit der bzw. den Kooperationsschulen und anderen Einrichtungen
  • Initiierung bzw. Teilnahme an Netzwerktreffen der beteiligten Akteure im Präventionskontext

Was bieten wir?

 

  • einen interessanten Arbeitsplatz bei einem erfahrenen, vielseitigen und überkonfessionellen Träger
  • eine tarifliche Vergütung nach dem TV AWO Bayern,
  • Jahressonderzahlung
  • betriebliche Altersversorgung
  • berufliche Entwicklung durch Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen
  • Aufstiegsmöglichkeiten
  • Arbeiten in einem zukunftssicheren Unternehmen der Sozialen Branche
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement (AWO GESUND)

 

Was bringen Sie mit?

 

  • Abschluss als Dipl.-Sozialpädagog/in bzw. Sozialarbeiter/in oder vergleichbarer Abschluss
  • Kenntnisse und Erfahrungen in der sozialen Arbeit mit jungen Flüchtlingen und Migrant/innen
  • Gute Kenntnisse der MS-Office Anwendungen
  • Organisationsgeschick und Flexibilität
  • Beratungsgeschick trotz Sprachbarrieren
  • Englischkenntnisse erforderlich

 

Bevorzugt werden Bewerber/innen, die sich zu den Zielen und Grundsätzen der Arbeiterwohlfahrt bekennen. Die Arbeiterwohlfahrt fördert die Gleichstellung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und begrüßt deshalb Bewerbungen von Frauen und Männern, unabhängig von deren Herkunft, Alter, Hautfarbe, Weltanschauung, Religion, Behinderung oder sexueller Identität. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Für Rückfragen steht Ihnen gerne unsere Einrichtungsleitung, Semra Yazan-Bachmayr, unter Tel. 08026- 924004 zur Verfügung. Bei Fragen zum Bewerbungsprozess wenden Sie sich gerne an Angela Brauchle unter 089 / 45832 – 365 oder an unsere Bewerbungshotline unter 089 / 45832 – 160.

Die Ausschreibungsnummer dieser Anzeige lautet 18169.

 

Bitte bewerben Sie sich bevorzugt über unser Online Bewerbungsportal.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

 

VdK-Präsidentin Verena Bentele im Landkreis Miesbach

von links hinten: Christine Negele, Verena Schmidt-Völlmecke, Verena Bentele, Tim Roll, Vorsitzende des Behindertenbeirates, Walter Sedlmayer, Frau Hefele – vorne: Tom Schneider und Hedi Schmid. Foto privat.

„Menschen mit Behinderung sollen noch mehr am Leben teilhaben“

Miesbach – Einer ihrer ersten Termine, als neugewählte Präsidentin des VdK, führte Verena Bentele in den Landkreis Miesbach. Auf Einladung der SPD-Landtagskandidatin Verena Schmidt-Völlmecke und des SPD-Bezirkstagskandidaten Tim Roll besuchte die ehemalige Spitzensportlerin die Oberlandwerkstätten in Miesbach, traf sich in Kreuth mit der Sozialpreisträgerin und Behindertenbeauftragten Christine Göttfried. „Ich werde mich dafür einsetzen, dass das Thema Inklusion im Alltag eine Selbstverständlichkeit wird. Barrierefreiheit ist da nur ein Stichwort“, betonte die VdK-Präsidentin.

Damit stimmt sie mit der SPD-Landtagskandidatin Verena Schmidt-Völlmecke überein. „Alle Menschen müssen die Chance auf ein selbstbestimmtes Leben haben“, betonte die engagierte Politikerin. „Wir brauchen mehr barrierefreien Wohnraum und einen öffentlichen Nahverkehr, den auch Menschen mit Handicap gut nutzen können“.

Bei dem Rundgang in den Oberland Werkstätten in Miesbach zeigte Betriebsleitungsassistent Franz Pazier den Besuchern die verschiedenen Montagegruppen, in denen Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen für namhafte Unternehmen Produkte fertigen. Im anschließenden Gespräch lobten Tim Roll und Verena Bentele die wichtige Arbeit der Oberland Werkstätten. „Menschen mit Handicap eine Aufgabe zu geben und ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen, verdient höchste Wertschätzung. Die Oberland Werkstätten machen hier einen sehr guten Job.“ so der SPD-Bezirkstagskandidat.  Was sich aber auch zeigte ist, dass es schwierig ist den Sprung in den ersten Arbeitsmarkt zu schaffen. „Hier müssen wir Betreuungsmöglichkeiten neu und anders denken, oft kennen Betriebe auch die umfangreichen Fördermöglichkeiten nicht gut genug“ so die ehemalige Behindertenbeauftragte des Bundes, Verena Bentele.

Begleitet wurde die VdK Präsidentin bei dem Termin von der Miesbacher Sozialreferentin Hedi Schmid, dem SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Tom Schneider, SPD-Kreisrätin Christine Negele sowie Walter Sedlmayer SPD BWK Vorsitzender und AWO Kreisvorsitzender. Zunächst war ein Besuch im AWO Seniorenzentrum Inge-Gabert-Haus in Miesbach geplant. Wegen kurzfristiger Baumaßnahmen im zentralen Bereich des Hauses der Arbeiterwohlfahrt, erfolgte unter freundlicher Mitwirkung des Leiters Lambert Wagner und der Mitarbeiter der Oberlandwerkstätten in Miesbach noch in den Pfingsferien der Besuch in den Oberlandwerkstätten. Auch an dieser Stelle sei allen Beteiligten dafür gedankt.

Von links: Verena Bentele, Christine Göttfried, Verena Schmidt-Voellmecke, Foto privat.

Im Anschluss daran fuhr Verena Bentele gemeinsam mit Verena Schmidt-Völlmecke und Tim Roll nach Kreuth, um sich dort mit Christine Göttfried zu treffen. Die Sozialpreisträgerin und Behindertenbeauftragte der Gemeinde hatte die VdK-Präsidentin in ihr Elternhaus, das Haus Göttfried, eingeladen. Bei einem gemütlichen Mittagessen kam es zu einem intensiven Austausch über die Bedürfnisse und Wünsche von Menschen mit Behinderung. Hier stand erneut das Thema Mobilität im Vordergrund. „Ohne fremde Hilfe ist es für Menschen wie Christine und mich quasi unmöglich an einen so schönen Ort wie Kreuth heraus zu kommen“ so Bentele. Umso mehr freute sich die Initiatorin des inklusiven Skicups in Kreuth, dass Bentele spontan zusagte beim nächsten „Göttfried Inklusions SkiCup“ an den Start zu gehen. Verena Schmidt-Völlmecke zeigte sich sehr beeindruckt vom Engagement und Lebensmut der beiden Frauen. „Wenn ihr beide beim Skicup mitfahrt, dann bin ich auch dabei“ versprach die SPD-Landtagskandidatin.

Der persönliche Kontakt mit Betroffenen ist für die junge VdK-Präsidentin sehr wichtig. „Nur so erfahre ich, was die Menschen vor Ort wirklich brauchen und werde mich in der Politik nachdrücklich dafür einsetzen, dass hier noch mehr umgesetzt wird.“

Von links: Verena Schmidt-Voellmecke, Marinus Glonner, Verena Bentele, Foto privat.

Zum Abschluss des Tages im Landkreis Miesbach traf Bentele auf Marinus Glonner, den Vorstand des VdK Bad Wiessee. „Das ist der erste VdK Ortsverein, den ich in Oberbayern besuche“ so Bentele. Sie lud Marinus Glonner zu diesem Anlass gleich zur Großveranstaltung „Soziales Bayern jetzt“ des VdK am 14.09.2018 in München ein. „Der VdK wird den Damen und Herren aus der Politik sehr genau auf die Finger schauen, wenn es um die Sozialpolitik im Freistaat geht.“ versicherte Bentele.

Von Geburt an blind, setzt sich Verena Bentele für die Inklusion von Menschen mit Handicap ein. Ihr wichtigstes Projekt ist nach wie vor das Bundesteilhabegesetz, das Menschen mit Behinderung ein selbstbestimmtes Leben und bessere Teilhabe am ersten Arbeitsmarkt ermöglichen soll. Bentele ist zwölffache Paralympics-Siegerin und 4-fache Weltmeisterin im Skilanglauf und Biathlon. 2011 beendete sie ihre Karriere als Profisportlerin, schloss ihr Literatur-Studium ab und begann, als Motivationstrainerin und Coach für große Unternehmen zu arbeiten. Am 16. Mai 2018 wurde sie mit großer Mehrheit zur Präsidentin des VdK gewählt.

Tim Roll und Verena Schmidt-Völlmecke zeigten sich nach den Terminen zufrieden, wie nachdenklich. „Wir haben viele tolle Menschen und Projekte kennengelernt, es liegen aber auch noch einige Herausforderungen vor uns, damit alle selbstbestimmt leben können.“ so Schmidt Völlmecke.

Willkommen und Abschied – Wechsel bei der AWO Migrationsberatung

v.li.: Lisa Braun-Schindler, Semra Yazan-Bachmayr

Lisa

Über 25 Jahre prägte, Lisa Braun-Schindler, die bisherige Leiterin der AWO Migrationsberatung, das Gesicht der Integration für Fremde im Landkreis Miesbach. Mit viel Engagement knüpfte sie ein feines Netzwerk, indem sie neue Mitbürger, mit Hilfe von ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mithelfern verschiedenster Fachrichtungen und Träger, half eine neue Heimat zu finden.
Zuerst für Aussiedler vorwiegend aus Russland, „arbeitenden Gästen“ aus Südeuropa und der Türkei, Kontingentflüchtlingen, anerkannten Asylbewerbern und Arbeitsmigranten aus der Europäischen Union, sowie zunehmend Zusammenführung von Familien, sowie sehr unterschiedlichen Mengen von Fremden, galt ihr Engagement.

 

Semra

In einer feierlichen Verabschiedung im Sozialzentrum Inge-Gabert-Haus der Arbeiterwohlfahrt in Miesbach wurde zuletzt ihre Arbeit gewürdigt. Bei dieser Gelegenheit stellte sich auch die neue Leiterin der AWO Migrationsberatung Semra Yazan-Bachmayr, sowie das inzwischen angewachsene AWO Migrationsteam und das Team der AWO Netzwerkhelfer vor.

AWO Migrationsteam v.li.: Felizitas Kühnel-Falkner, Maike Bajaa, Katherine Schreyer-Keil, Semra Yazan-Bachmayr, Erika Jung, Theresa Stegmann

 

AWO Migrationsteam und AWO Netzwerkhelfer

Sichere Zukunft für Alle: Ostermarsch Miesbach 2018

Über 200 Teilnehmer forderten am Ostersamstag, 31. April 2018, in Miesbach:

Eine sichere Zukunft für alle Menschen

Nach einem Grußwort des Grünen Landrats von Miesbach Wolfgang Rzehak, begrüßte der Kreisvorsitzende der Arbeiterwohlfahrt, Walter Sedlmayer für die Ostermarschinitiative Miesbach die vor der Rudolf-Pikola Schulanlage versammelten Teilnehmer:

Liebe Freundinnen und Freunde des Ostermarsches in Miesbach!

Für die Ostermarschinitiative Miesbach und den sie tragenden Gruppen, vertreten durch Gliederungen der katholischen und evangelischen Kirche, Umweltverbänden, auch sozialen und politischen Gliederungen und Parteien und nicht zuletzt, vorneweg den motorisierten Edelweißpiraten, begrüße ich euch ganz herzlich!
Ich danke euch für den Mut, den ihr mitgebracht habt, öffentlich aufzurufen und aufzufordern, Interessen unter Menschen friedlich auszutragen!

Heute vor fast 60 Jahren, am 07. April 1958, bewegte sich, in London vom zentralen Platz Trafalgar Square aus, der weltweit erste große Ostermarsch durch die Straßen.
Mit dem Ruf „Ban the bomb“ (Bannt die Bomben) zogen tausende Kernwaffengegner zum britischen Atomforschungszentrum Aldermaston.
In Deutschland folgte 1960 in Norddeutschland ein Marsch nach dem Raketenübungsgelände Bergen-Hohne.

Die Ostermarschinitiantive Miesbach beobachtet mit Sorge, gerade in diesem Jahr, öffentlich zelebrierte Regelverletzungen, Verleugnen der Wahrheit, Kriege, Terror, Zunahme des Aufrüstens und ein aufkommender Nationalismus weltweit und auch bei uns.
Unsere Kernforderungen sind deshalb:

  • Eine sichere Zukunft für alle Menschen
  • Atomare Abrüstung
  • Fairer Umgang und Perspektive mit den Ländern in Afrika und Asien.

Wir brauchen, über die Interessenwahrnehmung von Gruppen und Regionen hinaus, auch eine gemeinsame Kultur für eine Welt.

Nach dem Treffen an der Rudolf-Pikola-Schulanlage marschierten die Teilnehmer zur Volksfestwiese, an der Spitze mit Motorrädern die Edelweißpiraten. Mitgeführt wurde die Atrappe eines Atomsprengkopfes.

In einer gemeinsamen Aktion auf der Volksfestwiese wurde von dem SPD Kreisvorsitzenden Hannes Gräbner und der SPD Kreisrätin Christine Negele der Aufruf der ICAN-Organisation zur Ächtung von Atomwaffen gefordert.
Danach wurde symbolisch die Raketenattrappe zerstört, ehe der Zug durch die Innenstadt von Miesbach bis zum Rathaus zog, wo abwechselnd, nach einem Grußwort des zweiten Bürgermeisters der Stadt Miesbach Paul Fertl, weitere Redebeiträge abwechselnd von Musikbeiträgen der Musikgruppe Kesselfligga und Mike Hill folgten.

Christine Negele prangerte die Ausweitung der Rüstungsexporte an, der Bundestagsabgeordnete Andreas Wagner, Die Linke, forderte  Europa solle initiativ als Friedensmacht werden. Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Kreistag, Elisabeth Janner sprach gegen ein 2% Haushaltsziel für den Rüstungshaushalt, Bernhard Brown sprach für Amnesty International an: 70 Jahre Menschenrechte.
Ein Vertreter der Friedensinitiative Bad Tölz-Wolfratshausen forderte Frieden heute. Für den DGB sprachen Rudi Fertl, über unfairen Handel am Beispiel Afrika und Hans Pawlowsky über die Notwendigkeit von Frieden für die arbeitenden Menschen. Der Motorradclub  Edelweißpiraten trug ein politisches Gedicht gegen AfD und Rechtsradikalismus in der Bundesrepuiblik vor. Manfred Burger für den Bund Naturschutz forderte eine sichere Zukunft für unsere Kinder in einer lebenswerten Welt, es folgte ein Gedicht der Integrationsbeauftragten der Stadt Miesbach und SPD Kreisrätin Inge Jooß für die Flüchtlingshelfer im Landkreis. Zum Abschluß begleitet von dem Lied, vorgetragen von Mike Hill, „We Shall Overcome“ wurde als Botschaft des Friedens, Luftballone in die Luft  frei gelassen.

Bilder des Ostermarsches:

Aufstellung an der Rudolph-Pikola-Schulanlage

 

Hinter den Edelweißpiraten, Teilnehmer bei der Aufstellung

 

Von links: Attrappe Rakete, Sepp Obermeier, Wolfgang Rzehak, Hermann Kraus, Walter Sedlmayer

 

Teilnehmer auf der Volksfestwiese

 

Attrappe Atomsprengkopf auf der Volksfestwiese

 

Die Hämmer werden geschwungen!

 

Die Raketenattrappe wird zerstört

 

Zerstörung bis zum Ende

 

Verkauf der Luftballons

 

Musikgruppe Kesselfligga und links hinten Michael Hill

 

Teilnehmer vor dem Miesbacher Rathaus

 

Kundgebung vor dem Miesbacher Rathaus

 

Links MdB Andreas Wagner

 

Vor dem Rathaus, von li. Ernst Höltschl, Kurt Weber

 

Botschaften für den Frieden fliegen frei

 

 

Plakat und Flyer Ostermarsch Miesbach 2018 Rückseite

 

 

Christine Negele vor der Attrappe des Atomsprengkopfes